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SUMMARY:DAS WOHN ICH - Ausstellung zur Aktionswoche des Bündnis gegen #Mietenwahnsinn vom 20.03.-28.03.2020
DESCRIPTION:DAS WOHN ICH\nAusstellung zur Aktionswoche des Bündnis gegen #Mietenwahnsinn vom 20.03.-28.03.2020 \nWohnen bedeutet für uns alle etwas Verschiedenes. Für uns alle ist es etwas Persönliches. Wir wohnen mit den Gegenständen\, die uns umgeben. An diese knüpfen wir Erinnerungen\, zu denen wir nach Hause kommen. Unser Zuhause besitzt einen Wert weit über die Miete hinaus. Aber bemessen werden Quadratmeter\, die wir uns leisten können müssen. \nGoldene Raufaser oder die blanke Wand\, jede Wohnung sieht anders aus. Gestaltet von den Eigenarten derjenigen Personen\, die darin leben. In unserem Haus\, der AmMa 65\, sind das über 30 Parteien. Über 30 unterschiedliche Arten zu wohnen und zu leben. Seit zwei Jahren kämpfen wir für den Erhalt und die Gestaltung unseres Wohnraumes. Anfangs noch in Investorenhand ist unsere Ecke seit einem Jahr bei einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft untergekommen. Ein Teilziel haben wir erreicht: Weg von der Spekulation! \nZum Beginn der Aktionswoche gegen Mietenwahnsinn am 22.03.2020 zeigen wir\, der Verein AmMa 65 e.V. und die MONTAGEHALLE\, was das für Menschen sind\, die in der AmMa 65\, im Kiez und in Berlin wohnen. Anhand von Gegenständen\, mit denen wir wohnen\, erzählt jede*r etwas über sich selbst. Warum macht gerade dieser Gegenstand\, dieses Zeug unser Zuhause wohnlich? Welchen Platz nimmt es in unserer Wohnung und unserem Leben ein? \n„Das wohn Ich“ ist auch eine Aufforderung an Euch\, uns genau das zu erzählen. \nBringt uns Eurer Zeug – die Gegenstände\, Gerüche\, Songs mit denen Ihr wohnt – und erzählt uns\, welche Situationen und Wohnerlebnisse Ihr damit verbindet. Mit Euch gemeinsam wollen wir zeigen\, dass es die Menschen sind\, die eine Wohnung\, einen Kiez\, eine Stadt einrichten. \nAm 22.03.2020 ab 13 Uhr könnt Ihr diese Gegenstände in der MONTAGEHALLE ausstellen. Ihr entscheidet selbst\, an welcher Stelle Euer Gegenstand exponiert werden soll und in welcher Weise Ihr darüber sprechen wollt. Es besteht eine Notwendigkeit zu zeigen\, dass es die Menschen sind\, die eine Wohnung\, eine Straße\, einen Kiez\, eine Stadt einrichten. \nEröffnung: 22.03.2020 um 13 Uhr bis 18 Uhr\nDemonstration am Samstag 28.03. um 13 Uhr ab Potsdamer Platz \nMONTAGEHALLE\nMalplaquetstraße 25\n13347 Berlin
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SUMMARY:Demo 6.4. Berlin | MARKT MACHT ARMUT – Wohnen ist Menschenrecht!
DESCRIPTION:Aufruf zur solidarischen Demo am 6. April 2019\n#WIDERSETZEN WIR UNS!\nKommt zur Demonstration am Samstag\, den 6. April 2019 um 12 Uhr zum Alexanderplatz! Setzt euch zusammen und nehmt an den Aktionstagen vom 27. März bis zum 6. April teil.\nGEMEINSAM KÖNNEN WIR ETWAS BEWEGEN!\n  \nDer #Mietenwahnsinn wird immer schlimmer. Nach wie vor werden Menschen durch steigende Mieten verdrängt und zwangsgeräumt. Kiezläden\, Gewerbe und Nachbarschaften werden zerstört. Menschen erfrieren während Häuser leer stehen. Doch das letzte Jahr stand auch im Zeichen zahlreicher Proteste und Aktionen\, die uns Mut machen: 25.000 Menschen haben im April 2018 in Berlin kämpferisch gegen hohe Mieten und Verdrängung demonstriert\, unzählige Mieter*innen organisieren sich in Hausgemeinschaften\, Leerstand wurde besetzt und Zwangsräumungen wurden blockiert. In Kreuzberg verhinderten Kiezinitiativen weltweit zum ersten Mal einen Google Campus. Gestärkt durch diese Erfolge mobilisieren wir dieses Jahr erneut zu einer Demonstration in Berlin. Auch in vielen anderen Städten wird an diesem Tag gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung demonstriert! \nMARKT MACHT ARMUT – WOHNEN IST MENSCHENRECHT \nDie soziale Ungleichheit der Wohn- und Lebensverhältnisse ist kein Naturgesetz. Sie ist das Ergebnis der Vermarktung unserer Grundbedürfnisse. Deshalb ziehen wir gemeinsam zur Berliner Immobilienmesse\, um zu zeigen\, dass Wohnen keine Ware ist – sondern ein Menschenrecht! \nDer Stadt der steigenden Mieten\, in der wenigen gehört\, was alle brauchen\, setzen wir unseren Zusammenhalt\, unsere Vielfalt und Solidarität entgegen. Wir wollen eine Stadt:\n– die kein Geschäftsmodell ist\, sondern Lebensraum für alle – unabhängig von Herkunft\, Sprache\, Geschlecht\, Alter oder Gesundheitszustand\n– in der die Häuser fürs Wohnen und nicht für den Profit gebaut werden\,\n– in der niemand in Notunterkünften\, Heimen oder auf der Straße leben muss\,\n– und in der Wohnraum\, Boden und Natur Allgemeingut sind. \nDaher fordern wir einen radikalen Kurswechsel in der Wohnungspolitik und die Enteignung von profitorientierten Wohnungsunternehmen. Wir unterstützen gemeinwohlorientierte Lösungen der Wohnungsfrage.
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SUMMARY:Kundgebung: Stoppt Zwangsräumungen - Wohnen ist Menschenrecht!
DESCRIPTION:Jedes Jahr finden in Berlin mehrere tausend Zwangsräumungen statt\, derzeit ca. 10 pro Tag. Fast alle Zwangsräumungen finden aus rein wirtschaftlichen Gründen statt. Nur für eine profitablere Verwertung von Immobilien werden Menschen gewaltsam aus ihrem persönlichen Schutzraum geworfen. Dies kann für die Betroffenen zum Verlust des sozialen Umfeldes\, zur Ausbildung oder Verschlechterung psychischer und körperlicher Erkrankungen\, zu dauerhafter Armut oder gar zum Kältetod führen. \nDabei ist ein angemessener Wohnraum durch Artikel 25 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und Artikel 28 der Berliner Verfassung geschützt. Zugunsten von Eigentümer*innen und Anleger*innen verstößt der Staat jedoch systematisch gegen das Menschenrecht auf Wohnen. Die Politik hat diese Gesetze bewusst gemacht. Gerichtsvollzieher*innen und Polizist*innen führen diese gewaltsam und in vollem Bewusstsein aus. Menschen\, die Zwangsräumungen verhindern wollen und sich für das Grundrecht auf Wohnen einsetzen\, werden jedoch von Justiz und Exekutive kriminalisert. \nJede Zwangsräumung ist für uns ein Beweis dafür\, dass Wohnraum keine Ware sein darf. Jeder Polizeieinsatz der zu Obdachlosigkeit führt\, zeigt\, dass wir nach Jahrzehnten von angeblich „roten“ Regierungen keine Hoffnung mehr auf die Politik zu setzen brauchen. Wir können uns nur selbst helfen. Wir streiten tagtäglich für eine gemeinwohlorientierte Wirtschaft und Gesellschaft in der das Menschenrecht auf Wohnen garantiert ist. \nUm unseren Kampf zu stärken gehen wir am 06.04. in Berlin am Alexanderplatz auf die Straße um gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn zu demonstrieren. Auch in anderen Städten in Deutschland und Europa sind viele Menschen von der Spekulation auf Wohnraum betroffen. Aus dieser Betroffenheit entsteht derzeit eine solidarische Bewegung: Am gleichen Tag finden in Stuttgart\, Leipzig\, Köln Demonstrationen statt; in Jena\, Freiburg\, München\, Hamburg\, Frankfurt\, Dresden\, Barcelona\, Paris\, Budapest\, Amsterdam und weiteren Städten sind Aktionen geplant. \nIn Frankreich gibt es immerhin eine Winterpause für Zwangsräumungen\, die jedes Jahr am 31.03. endet. Doch Obdachlosigkeit und Wohnungslosigkeit sind auch im Frühling\, Sommer und Herbst nicht menschenwürdig! Deswegen gibt es an diesem Tag Aktionen der Gruppe „Droit au Logement“ („Recht auf Wohnen“) in Frankreich für ein ganzjähriges Zwangsräumungsverbot. Wir solidarisieren uns mit ihnen\, denn wir haben die gleichen Probleme und die gleichen Forderungen. Deswegen protestieren wir vor der französischen Botschaft am Pariser Platz: \nUn toit c’est un droit! – Wohnen ist Menschenrecht! \nFür eine transeuropäische Solidarität von unten!\nStoppt Zwangsräumungen sofort\, ganzjährig und überall!\nFür eine Gesellschaft\, in der das Recht auf Wohnen gewährleistet ist! \nVom 27.03.2019 – 06.04.2019 laufen die Aktionstage gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn alle Veranstaltungen unter: https://mietenwahnsinn.info/demo-april-2019/aktionskalender/ \nBerliner Demo zum europäischen Aktionstag:\nGemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn\n06.04.19 | 12 Uhr | Alexanderplatz\nwww.mietenwahnsinn.info
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SUMMARY:Geschichten der Verdrängung
DESCRIPTION:Die Häuser denen\, die sie brauchen!\nDas Netzwerk Zusammen für Wohnraum\, ein solidarischer Zusammenschluss von Mieter*innen und Hausgemeinschaften aus Wedding und Moabit\, lädt zu den Geschichten der Verdrängung ein. \nWir wollen sichtbar machen\, wie und wo uns Verdrängung durch den kapitalistischen Wohnungsmarkt täglich begegnet. Mit einem Erzählcafé weisen wir auf vergangene und aktuelle Kämpfe von Mieter*innen hin und entwickeln gemeinsam Solidarität und Praxis für eine Stadt\, in der Wohnraum keine Ware ist. \nViele Menschen sind von Verdrängung betroffen\, viele haben Stress mit ihrer Wohnung. Wir laden euch dazu ein\, diese Geschichten heute mit uns zu teilen. Ein offenes Mikrofon steht zur Verfügung. Wir möchten eure Geschichten hören: Wurdet ihr verdrängt? Habt ihr Angst\, eure Wohnung zu verlieren? Welche Probleme habt ihr bei der Wohnungssuche?\nWir wollen uns austauschen und gegenseitig unterstützen. \nDie Häuser denen\, die sie brauchen!
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SUMMARY:Häuser Bewegen
DESCRIPTION:„Häuser Bewegen“\nErgebnisse und Schlussfolgerungen für Verwaltung und Nachbarschaft\nVorstellung und Diskussion\n06.12.2018 // 17:00 – 21:00\nPavillon Werkstatt am Haus der Statistik \nDie Anstrengungen der Verwaltung im Rahmen der Ausübung des Vorkaufsrecht sind ein wichtiger Beitrag für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Berlin. Das Vorkaufsrecht hat seine Grenzen\, ist jedoch oft die „Letzte Rettung“ für Bewohner*innen und hat eine nicht unbedeutende soziale Nachwirkung. \nEine aktive Bewohnerschaft ist bei der Prüfung und Durchführung des Vorkaufsrechts bedeutende Triebkraft. Sie ist zusätzlich Motor für sozialen Zusammenhalt und nachbarschaftliches Leben in den Kiezen. Hausgemeinschaften sind für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Berlin unerlässlich\, ebenso wie die Verwaltung es auf andere Weise ist. \nWie arbeiten diese beiden Akteuere zusammen? Welche Schwierigkeiten und Erfolge gibt es? Wir berichten aus dem Blickwinkel einer Hausgemeinschaft und möchten mit Ihnen vor dem Hintergrund unserer Arbeit im Rahmen des Projekts „Häuser Bewegen“ diskutieren. \n„Häuser Bewegen“\nist ein Projekt von AmMa 65 e.V. und wird vom Bezirksamt Mitte gefördert. Wir unterstützen Hausgemeinschaften und aktive Bewohner*innen in Berlin bei Gemeinschaftsbildung\, Kommunikation und Organisation\, vermitteln Kontakte und beraten zum Vorkaufsrecht\, gemeinwohlorientierten Kaufoptionen und Strategien der Öffentlichkeitsarbeit. \nDie Ergebnisse und Inhalte dieser Arbeit möchten wir Ihnen vorstellen und anschließend über (neue) Formen der Vernetzung und Koproduktion zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutieren. \nWir freuen uns auf Ihre Beteiligung! \nPROGRAMM:\nbis 17:15 Ankommen \nBegrüßung 17:15 Uhr\nEphraim Gothe \nSandrine Woinzeck\, Julian Zwicker berichten über… \n„Häuser Bewegen“ 17:20 Uhr\nDie Geschichte von AmMa 65 e. V. und Hintergründe des Projekts – 10 Min. \nWas wurde erreicht? 17:30 Uhr\nErgebnisse und Schlussfolgerungen anhand konkreter Fälle sowie\nKartierung des Häuserverkaufs in Berlin Mitte – 45 Min. \nWie wir arbeiten 18:15 Uhr\nArbeitsmethoden und Vernetzung in der Beratung – 30 Min. \nAusblick 18:45 Uhr \n19:00 Ausklang mit Essen und Getränken\nGesprächstische:\n1. Aktivierung von Nachbarschaften – Möglichkeiten und Potentiale\n2. Ansprache Hauseigentümer / Netzwerk für gemeinwohlorientiere Käufer \n21:00 Ende
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SUMMARY:Zusammen gegen #Mietenwahnsinn! - Protest am Kanzleramt 21.09.2018
DESCRIPTION:Für eine Politik\, die Wohnraum für ALLE schafft.\nDer AmMa65 e.V. unterstütz den Aufruf zur Protestkundgebung gegen den #Wohngipfel von Seehofer und Merkel und für eine Politik\, die Wohnraum für ALLE schafft. Verschaffen wir gemeinsam den Menschen Gehör\, die drinnen beim Mittagessen mit der Bundesregierung nicht beachtet werden! \nDer Protest wird vielfältig und bunt. Viele Gruppen aus ganz Deutschland wollen sich beteiligen und am Zaun vor dem Kanzleramt deutlich machen\, dass die übergroße Mehrheit in Deutschland mit dem wohnungspolitischen Kurs der Regierung nicht einverstanden ist. Die Bau-\, Dämm- und Immo-Lobby-Politik muss endlich beendet werden. Diese wirtschaftsfreundliche und marktliberale Politik hat die Wohnungskrise verursacht. \nDer #Wohngipfel von Seehofer und Merkel soll nun das Feld bereiten für noch mehr Markt-Freiheit. Die Bevölkerung in Deutschland\, will aber in großer Mehrheit genau das Gegenteil. Darum versammeln wir uns vor dem Kanzleramt und sagen der Regierung unsere Meinung: Wohnen ist Menschenrecht – Keinen Boden der Spekulation! \nKUNDGEBUNG AM FREITAG DEN 21.09.2018 um 14:00 – Treffpunkt Washingtonplatz\, vor dem Hauptbahnhof Richtung Regierungsviertel \nWohnen ist Menschenrecht – Keinen Boden der Spekulation!\nHier der Link zur Petition: Petition – Zusammen gegen #Mietenwahnsinn!
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SUMMARY:Zusammen gegen #Mietenwahnsinn! - Alternativer Wohngipfel
DESCRIPTION:Das „WIR“ als Werkzeug des Mieter*innen Widerstands: Nachbarschaft\, Hausgemeinschaft\, Initiative und Mieter*innengewerkschaft?\nDer Diskussion findet innerhalb des >Alternativen Wohngipfels< am Donnerstag\, den 20. September 2018 um 15:45 im Umweltforum\, Pufendorfstraße 11\, 10249 Berlin statt.  \nDie Mieter*innen stellen eine Majorität dar\, die als Gewicht in der Wohnungspolitik jedoch eine Minorität ist. Dieser Zustand ist im philosophischen Sinne nur eine Möglichkeit\, wir lassen ihn zu. Das sollten wir nicht mehr dulden. Wir können es ändern indem wir uns organisieren und eine Gemeinschaft\, ein „WIR“ bilden. Wie kann dieses „WIR“ aussehen und womit sollen wir beginnen bzw. es stärken? In der Inputdiskussion besprechen wir Chancen und Grenzen einer Mieter*innengewerkschaft sowie die notwendigen Bedingungen\, sie zu realisieren. In Kleingruppen werden wir Vorstellungen\, Wünsche und Erwartungen der Workshopteilnehmer*innen gegenüber einer Mieter*innengewerkschaft sammeln und zusammengetragen. \nExpert*innen: Sandrine Woinzeck (Netzwerk Zusammen für Wohnraum)\, Dr. Andrej Holm\, Stephan Junker (Deutsche Wohnen & Co. enteignen)\, André Nunes (Mietaktivist) \nProgramm des Alternativen Wohngipfels
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SUMMARY:2 TAGE WEDDING KULTURFESTIVAL
DESCRIPTION:Malplaquetkiez / „Inklusion und Bildung im Kiez e. V.\, das Netzwerk #ZusammenfürWohnraum sowie AmMa65 e.V. stehen für eine solidarische und organisierte Nachbarschaft. Inklusion und Bildung im Kiez e. V. setzt sich aktiv gegen soziale Ausgrenzung im Kiez ein und fördert ein solidarisches und inklusives Kiezleben. #ZusammenfürWohnraum ist ein Netzwerk für Mietshäuser\, die sich eigentümerspezifisch und in gegenseitiger Solidarität austauschen und organisieren. AmMA65 e. V. ist eine ganz normale Hausgemeinschaft…naja fast. Während der 2 Tage Wedding\, wollen wir uns gemeinsam mit den Themen Nachbarschaft und Wohnen beschäftigen.“ \n  \nMeile der Verdrängung\nSamstag 11:00 – 18:00\nSonntag 11:00 – 18:00\n14 -18 Uhr / Politische Installation rund um das Thema Wohnen\n\n\nAbschluss Diskussion : „Unser Wedding: Solidarität im Kiez als Werkzeug gegen die Verdrängung?“\n\nSonntag 11:00 – 18:00\n16 – 18 Uhr / Wir bleiben alle!… ja aber wie? Was können wir tun um die Diversität unseres Kiezes zu erhalten? Wie schützen wir uns am besten gegen Verdrängung? Wie geht es weiter? mehr online.
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SUMMARY:Netzwerk #ZusammenFürWohnraum
DESCRIPTION:Netzwerktreffen #zusammenfürwohnraum \nMacht mit! Am 31.07.18\, 19 Uhr in der Prinzenallee 58.\nKostenlose Mieterberatung von 18:30 – 19:30!\nWeitere Infos unter amma65.de oder schreibt an kontakt@amma65.de und kommt in den Netzwerk-Verteiler. \nWer wir sind?\nWir sind Mietshäuser\, die sich gegenseitig unterstützen!\nWenn wir unsere Nachbarn kennenlernen und als Mietergemeinschaft auftreten sind wir stärker. Wenn wir uns dann mit anderen Mietergemeinschaften zusammentun\, können wir wirklich was bewegen und Verdrängung verhindern! Dafür gibt es dieses Netzwerk. \nWir wollen:\n1. Von und mit anderen Mietshäusern lernen\, wie wir uns schützen können\n2. Mietshäuser von einzelnen Eigentümern zusammenschließen und gemeinsame Strategien entwickeln\n3. Gemeinsam für eine soziale Wohnungspolitik kämpfen. \nWarum?\nBeton ist jetzt Gold und eine der sichersten Geldanlagen für große Investoren. Nur wir wohnen in diesem Beton und sind von der Verdrängung bedroht. Wohnen ist ein Grundrecht und sollte der Spekulation entzogen sein. Wir wollen in Berlin wohnen und nicht in Brandenburg. Ohne Vielfalt und Mitgestaltung ist keine positive Stadtentwicklung möglich. Um dies zu gewährleisten gibt es nur einen Weg: Wir müssen uns zusammenschließen. Deshalb hat unsere Mietergemeinschaft\, AmMa65 e.V. mit vielen anderen Mietergemeinschaften das Netzwerk #zusammenfürwohnraum ins Leben gerufen. \nMacht mit! Unser nächstes Treffen: 31.07.18\, 19 Uhr\, Prinzenallee 58\n18:30 bis 19:30 kostenlose Mieterberatung.\nWeitere Infos: amma65.de\nSchreibt an kontakt@amma65.de und kommt in den Netzwerk-Verteiler.
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DESCRIPTION:Netzwerktreffen #zusammenfürwohnraum\n\n\n \n\n\nMacht mit! Am 26.06.18\, 19 Uhr in der Prinzenallee 58.\n\n\nKostenlose Mieterberatung von 18:30 – 19:30!\n\n\nWeitere Infos unter amma65.de oder schreibt an kontakt@amma65.de und kommt in den Netzwerk-Verteiler.\n\n\n \n\n\nWer wir sind?\n\n\nWir sind Mietshäuser\, die sich gegenseitig unterstützen!\n\n\nWenn wir unsere Nachbarn kennenlernen und als Mietergemeinschaft auftreten sind wir stärker. Wenn wir uns dann mit anderen Mietergemeinschaften zusammentun\, können wir wirklich was bewegen und Verdrängung verhindern! Dafür gibt es dieses Netzwerk.\n\n\n \n\n\nWir wollen:\n\n\n1. Von und mit anderen Mietshäusern lernen\, wie wir uns schützen können\n\n\n2. Mietshäuser von einzelnen Eigentümern zusammenschließen und gemeinsame Strategien entwickeln\n\n\n3. Gemeinsam für eine soziale Wohnungspolitik kämpfen.\n\n\n \n\n\nWarum?\n\n\nBeton ist jetzt Gold und eine der sichersten Geldanlagen für große Investoren. Nur wir wohnen in diesem Beton und sind von der Verdrängung bedroht. Wohnen ist ein Grundrecht und sollte der Spekulation entzogen sein. Wir wollen in Berlin wohnen und nicht in Brandenburg. Ohne Vielfalt und Mitgestaltung ist keine positive Stadtentwicklung möglich. Um dies zu gewährleisten gibt es nur einen Weg: Wir müssen uns zusammenschließen. Deshalb hat unsere Mietergemeinschaft\, AmMa65 e.V. mit vielen anderen Mietergemeinschaften das Netzwerk #zusammenfürwohnraum ins Leben gerufen.\n\n\n \n\n\nMacht mit! Unser nächstes Treffen: 26.06.18\, 19 Uhr\, Prinzenallee 58\n\n\n18:30 bis 19:30 kostenlose Mieterberatung.\n\n\nWeitere Infos: amma65.de\n\n\nSchreibt an kontakt@amma65.de und kommt in den Netzwerk-Verteiler.
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DESCRIPTION:Netzwerktreffen #zusammenfürwohnraum \nMacht mit! Am 29.05.18\, 19 Uhr in der Prinzenallee 58.\nKostenlose Mieterberatung von 18:30 – 19:30!\nWeitere Infos unter amma65.de oder schreibt an kontakt@amma65.de und kommt in den Netzwerk-Verteiler. \nWer wir sind?\nWir sind Mietshäuser\, die sich gegenseitig unterstützen!\nWenn wir unsere Nachbarn kennenlernen und als Mietergemeinschaft auftreten sind wir stärker. Wenn wir uns dann mit anderen Mietergemeinschaften zusammentun\, können wir wirklich was bewegen und Verdrängung verhindern! Dafür gibt es dieses Netzwerk. \nWir wollen:\n1. Von und mit anderen Mietshäusern lernen\, wie wir uns schützen können\n2. Mietshäuser von einzelnen Eigentümern zusammenschließen und gemeinsame Strategien entwickeln\n3. Gemeinsam für eine soziale Wohnungspolitik kämpfen. \nWarum?\nBeton ist jetzt Gold und eine der sichersten Geldanlagen für große Investoren. Nur wir wohnen in diesem Beton und sind von der Verdrängung bedroht. Wohnen ist ein Grundrecht und sollte der Spekulation entzogen sein. Wir wollen in Berlin wohnen und nicht in Brandenburg. Ohne Vielfalt und Mitgestaltung ist keine positive Stadtentwicklung möglich. Um dies zu gewährleisten gibt es nur einen Weg: Wir müssen uns zusammenschließen. Deshalb hat unsere Mietergemeinschaft\, AmMa65 e.V. mit vielen anderen Mietergemeinschaften das Netzwerk #zusammenfürwohnraum ins Leben gerufen. \nMacht mit! Unser nächstes Treffen: 29.05.18\, 19 Uhr\, Prinzenallee 58\n18:30 bis 19:30 kostenlose Mieterberatung.\nWeitere Infos: amma65.de\nSchreibt an kontakt@amma65.de und kommt in den Netzwerk-Verteiler.
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SUMMARY:Gemütliches Zusammensein
DESCRIPTION:Liebe Nachbar*innen und Freund*innen des AmMa 65 e.V.\, \nam 26.05.2018 um 15:00 Uhr setzen wir uns erneut an der Ecke Amsterdamer- und Malplaquetstraße zusammen.\nIm Rahmen des Tages der Nachbarschaft bauen wir unser Wohnzimmer auf der Straße auf\, um so das Thema Wohnen und bezahlbare Mieten in unsere Nachbarschaft\, eben in unseren Kiez zu holen.\nBeim gemütlichen Miteinander bietet sich die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und Kennenlernen.\nDenn nur wenn wir uns austauschen und solidarisch Seite an seite stehen können wir das Gesicht unseres Kiezes erhalten. \nSetzen wir uns zusammen und reden über Themen wie steigende Mieten und Milieuschutz\, egal ob ihr schon betroffen seid oder nicht.\nUnsere Hausgemeinschaft bereitet etwas zu Essen und trinken vor. Ihr seid gern eingeladen auch selbst etwas mitzubringen. \nWir freuen uns auf euch!\nHerzliche Grüße\nAmMa 65 e.V.
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SUMMARY:Freimeuter Kombüse #5 - Stadtpoltische Diskussion über Berlin Mitte
DESCRIPTION:Vom Fernsehturm zum vermeintlichen Problembezirk – Stadtpolitische Diskussion anhand laufender Häuserkämpfe in Berlin-Mitte\n  \nWedding\, Tiergarten\, Mitte gehören zum Verwaltungsbezirk Berlin-Mitte und vereinen damit ca. 370.000 Menschen. Der Kontrast der einzelnen Kieze könnte teilweise kaum größer sein: Während die Schickeria und Touristen in der Friedrichstraße um zahlreiche hochpreisige Geschäfte und Sehenswürdigkeiten flanieren\, wurde Wedding jüngst durch die Boulevardpresse zum „Gefährlichsten Kiez Berlins“ ausgerufen. Doch auch hier steigen die Mieten\, Eigentum wird geschaffen\, Menschen werden verdrängt und das geht mit einer Vielzahl gesellschaftlicher Probleme einher. Auf dem Podium „Freimeuter – Kombüse“ wollen wir uns die Fragen stellen\, wie eine progressive Stadtpolitik aussehen kann\, welche realpolitischen Instrumente bereits vorhanden sind und welche Handlungsspielräume für zivilgesellschaftliche Akteursgruppen\, Politik und Mieter*innen bestehen.  \nDazu werden wir mit Vertreter*innen der beiden Häuser „Amma65 (Wedding)“ und „R50 (Moabit)“\, der stadtpolitischen Sprecherin der Linksfraktion in Berlin-Mitte Katharina Mayer und der Mitautorin der Broschüre „Das rote Berlin – Strategien für eine sozialistische Stadt“\, Sanna von der Interventionistischen Linken\, diskutieren. Dabei werden wir die Einstiegshürden klein halten\, also z.B. Fachbegriffe erklären\, um den Abend auch spannend zu machen wenn das Thema für euch neu ist. \nKommt vorbei es wird bestimmt spannend\, interessant und informativ.
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SUMMARY:Zwangsräumung im Kiez verhindern!
DESCRIPTION:AmMa65 solidarisiert sich mit den Mitbewohner*innen der Dubliner 8\nLiebe Nachbar*innen\, liebe Freund*innen\, \ndie Mieten im Wedding und überall in der Stadt steigen und steigen ins fast unendliche. Die Wohngemeinschaft in der Dubliner Straße 8 kämpft seit Jahren gegen ihren Rauswurf. Nach jahrelangen Streits vor Gerichten und Einschüchterungsversuchen durch die Eigentümerin “Großvenediger GmbH” sowie die “Hausverwaltung Martina Schale”\, sollen unsere Nachbar*innen nun endgültig verdrängt werden. Dies passiert\, damit die Eigentümer*innen noch mehr Geld aus den immer teurer werdenden Wohnungen schlagen können. \nAm Mittwoch\, den 25. April\, will die Gerichtsvollzieherin die Bewohner*innen aus der WG werfen und damit in die Obdachlosigkeit stecken. Wir möchten diese ungerechte und brutale Zwangsräumung nicht einfach geschehen lassen. Unsere Nachbar*innen und Freund*innen sollen hier wohnen bleiben. Was können wir gegen diese Zwangsräumung tun? Lasst es uns gemeinsam herausfinden! \nDarum möchten wir zu einer Nachbarschaftsversammlung aufrufen\, um uns besser kennenzulernen. Wir freuen uns auf Euch! \nNachbarschaftsversammlung:\n20. April 2018 | 18 Uhr\nin den Räumen der Kornelius-Gemeinde\nEdinburger Straße 78\n13349 Berlin-Wedding \nZwangsräumung der Dubliner 8 verhindern:\n25. April 2018\nfrüh morgens vor der Dubliner Str. 8\, nähe U6 Rehberge \n  \nVerfasser*innen: Die WG aus der Dubliner 8\, Stadtteilgruppe Hände weg vom Wedding und Zwangsräumung Verhindern Berlin \nFlyer Dubliner 8 \n 
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DESCRIPTION:NÄCHSTES TREFFEN 24.4.2018 19:00 bis 22:00\, von 18:00 bis 19:00 KOSTENLOSE MIETRECHTSBERATUNG\nOrt: PA58 Prinzenallee 58 \nDie Verdrängung sozialer Gemeinschaften und Mieter*innen ist nicht allein berlinspezifisch und kann in vielen Städten in Deutschland und Europa beobachtet werden. \nHier sei bemerkt: \nEs geht uns nicht um das Schüren irgendwelcher Feindbilder\, sondern um eine sachliche Analyse und der uns allen sehr nahestehenden Forderung nach Mitbestimmung und Mitgestaltung unserer Wohnräume. Wir möchten uns nicht kontraproduktiv gegen eine zukunftsorientierte Entwicklung von Städten wenden\, sondern diese auf einer Basis von Gleichberechtigung und Partizipation verstehen. \nUnd: \nDas Erhalten von Wohnraum für sozial bedürftige und einkommensschwächere Bevölkerungsschichten muss ein wesentliches Ziel von gesellschaftlicher und politischer Agitation bleiben. \nWir erheben nicht den Anspruch\, das Rad neu zu erfinden und möchten uns mit bestehenden Netzwerken und Strukturen auseinandersetzen und verbinden. \nPotentiale des Netzwerks: \n+ \n„Basisinitiative Mietshäuser“: Es gibt bereits viele Hilfestellungen für einzelne Mieter*innen. Auf Ebene der Häuser und Hausgemeinschaften können jedoch anderen\, bisher u.U. wenig genutzte Synergien entstehen (Anreize für Einzelpersonen\, Abschreckung von Profit-Investoren uvm. \n+ \n(insbesondere „eigentümerbezogene“) Vernetzung unserer Häuser und Hausgemeinschaften \n+ \nBündelung und Austausch von Information\, Wissenstransfer (Tools für Selbstorganisation\, Kommunikation\, Gemeinschaftlichkeit) \n+ \nStrukturierung des Netzwerkstreffens als „Delegiertenplenum“ von eigenständigen Haus und Eigentümer Arbeitsgruppen (Beispiel: BOW GmbH Netzwerk Reichenberger 55) \n+ \nEntstehung einer Art „kollektiven Mächtigkeit“ durch Wissenstransfer\, strukturierten Austausch \nund die Denkbarkeit radikalerer Mittel und Aktionen und das (nach außen) projizierte Bild einer solchen Organisierung kann ein Risiko für Investition und Eigentümer*innen darstellen und unsere Verhandlungsposition stärken. \n+ \nDurch Zusammenarbeit auf verschiedenen Aktionsebenen (Mietshäuser\, Bezirk\, Länder\, Bund) \nkönnen wir unseren Einfluss und unsere Erfahrungen stärken. Mit klaren Positionen und Forderungen könnten wir uns in größeren Rahmen vernetzen und für Veränderungen sorgen. \nNÄCHSTES TREFFEN 24.4.2018 19:00 bis 22:00\, von 18:00 bis 19:00 KOSTENLOSE MIETRECHTSBERATUNG \nOrt: PA58 Prinzenallee 58 \nModeration: PA58 und AmMA65 \nProtokoll: wird noch festgelegt \n 
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SUMMARY:Zweiter Kiezspaziergang 18 April 2018 mit Bezirksstadtrat Ephraim Gothe im Gespräch mit AmMa65 e.v.
DESCRIPTION:Lebenswerte Nachbarschaften im Wedding\nTreffpunkt: Concierge Service 1892\, Oxforder Str. 4\, 13349 Berlin-Wedding \nDer Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung\, Soziales und Gesundheit\, Ephraim Gothe\, informiert: \nEphraim Gothe bietet in diesem Jahr interessierten Menschen die Möglichkeit\, gemeinsam den Stadtteil zu erkunden. Organisation und Führung haben die Stadtteilkoordinationen des Bezirks übernommen. Bis Ende November sind die Bürger*innen herzlich eingeladen\, auf den zweieinhalbstündigen Touren mit ihrem Stadtrat ins Gespräch zu kommen. Unter dem Motto „Lebenswerte Nachbarschaften im Wedding“ haben die Stadtteilkoordinatorinnen für Mittwoch\, den 18. April 2018 folgendes Programm vorbereitet: \nLos geht es um 15.30 Uhr im Concierge Service 1892 in der Oxforder Str. 4. \n \nWeiter Richtung Schwytzer Straße\, Ecke Barfusstraße gibt es einen Einblick in das Thema „Wohnformen für Ältere“. \nBeim Gang durch den Schillerpark wirft die Gruppe einen Blick auf die Barrierefreiheit im öffentlichen Raum und lernt den Mobilitätsdienst kennen. \nDer Spaziergang endet bei der Mietergemeinschaft AmMa65 e. V. in der Amsterdamer Str. /Malplaquetstr. 25. Hier hat ein Käufer vor Ausübung des Vorkaufsrechts durch den Bezirk eine Abwendungsvereinbarung unterzeichnet. \nKommt ab 17:00 Uhr in die MONTAGEHALLE und diskutiert mit uns und Herrn Gothe über Möglichkeiten und Grenzen von Abwendungsvereinbarungen.
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SUMMARY:Mietenwahnsinn Widersetzen unterstützt von AmMa65 e. V.
DESCRIPTION:WIDERSETZEN – Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn\nIn Berlin werden Menschen durch steigende Mieten verdrängt. Mietwohnungen werden in Eigentum umgewandelt. Nachbarschaften werden zerstört. Soziale Einrichtungen und Gewerbetreibende finden keine bezahlbaren Räume mehr. Die Obdachlosigkeit wächst. Rassismus und Diskriminierung erschweren zusätzlich die Wohnungssuche. Selbst am Stadtrand gibt es kaum noch bezahlbaren Wohnraum. 74% sehen in den hohen Wohnkosten eine Gefahr\, die Wohnung zu verlieren oder zu verarmen.* Fast die Hälfte der Berliner Mieter*innen befürchtet\, sich in den nächsten 2 Jahren die Wohnung nicht mehr leisten zu können.**\nDiese Misere hat System! \nIn dieser Gesellschaft wird mit Wohnungen und dem öffentlichen Raum Geld gemacht. Wohnungen werden wie Waren gehandelt\, die den Profit steigern sollen. Immer mehr Einkommen geht für die Miete drauf. Mieter*innen konkurrieren um sogenannten günstigen Wohnraum oder Sozialwohnungen\, die Mangelware geworden sind. Aber menschenwürdiges Wohnen ist ein Grundbedürfnis und Menschenrecht. Deshalb muss das Prinzip „Profit vor Menschen“ abgeschafft werden.\nFür eine solidarische Stadt\, \ndie kein Geschäftsmodell ist\, sondern Lebensraum für Alle – unabhängig z.B. von Herkunft\, Sprache\, Alter\, Behinderung oder Einkommen\,\nin der die Häuser fürs Wohnen und nicht für den Profit gebaut werden\,\nin der Menschen nicht mehr in Notunterkünften und Heimen leben müssen\,\nund in der Wohnraum Allgemeingut wird. \nWir fordern einen radikalen Kurswechsel in der Wohnungs- und Mietenpolitik!\nWidersetzen wir uns! \nFür diese Stadt wollen wir gemeinsam kämpfen! Seite an Seite\, solidarisch – schon betroffen oder nicht. Immer mehr Menschen wehren sich selbstorganisiert in Hausgemeinschaften\, Initiativen\, vor Gericht oder auf Demonstrationen. Sehr oft mit Erfolg: Widerstand lohnt sich! \nKommt zur DEMONSTRATION AM SAMSTAG 14. APRIL UM 14 UHR AM POTSDAMER PLATZ.\nSetzt euch in euren Kiezen zusammen zu den berlinweiten AKTIONSTAGEN VOM 4. BIS ZUM 14. APRIL 2018. \n* Quelle: Caritas-Studie Januar 2018\n** Quelle: Forsa-Umfrage März 2017
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DESCRIPTION:* \nDie Verdrängung sozialer Gemeinschaften und Mieter*innen ist nicht allein berlinspezifisch und kann in vielen Städten in Deutschland und Europa beobachtet werden. \nHier sei bemerkt: \nEs geht uns nicht um das Schüren irgendwelcher Feindbilder\, sondern um eine sachliche Analyse und der uns allen sehr nahestehenden Forderung nach Mitbestimmung und Mitgestaltung unserer Wohnräume. Wir möchten uns nicht kontraproduktiv gegen eine zukunftsorientierte Entwicklung von Städten wenden\, sondern diese auf einer Basis von Gleichberechtigung und Partizipation verstehen. \nUnd: \nDas Erhalten von Wohnraum für sozial bedürftige und einkommensschwächere Bevölkerungsschichten muss ein wesentliches Ziel von gesellschaftlicher und politischer Agitation bleiben. \nWir erheben nicht den Anspruch\, das Rad neu zu erfinden und möchten uns mit bestehenden Netzwerken und Strukturen auseinandersetzen und verbinden. \nPotentiale des Netzwerks: \n+ \n„Basisinitiative Mietshäuser“: Es gibt bereits viele Hilfestellungen für einzelne Mieter*innen. Auf Ebene der Häuser und Hausgemeinschaften können jedoch anderen\, bisher u.U. wenig genutzte Synergien entstehen (Anreize für Einzelpersonen\, Abschreckung von Profit-Investoren uvm. \n+ \n(insbesondere „eigentümerbezogene“) Vernetzung unserer Häuser und Hausgemeinschaften \n+ \nBündelung und Austausch von Information\, Wissenstransfer (Tools für Selbstorganisation\, Kommunikation\, Gemeinschaftlichkeit) \n+ \nStrukturierung des Netzwerkstreffens als „Delegiertenplenum“ von eigenständigen Haus und Eigentümer Arbeitsgruppen (Beispiel: BOW GmbH Netzwerk Reichenberger 55) \n+ \nEntstehung einer Art „kollektiven Mächtigkeit“ durch Wissenstransfer\, strukturierten Austausch \nund die Denkbarkeit radikalerer Mittel und Aktionen und das (nach außen) projizierte Bild einer solchen Organisierung kann ein Risiko für Investition und Eigentümer*innen darstellen und unsere Verhandlungsposition stärken. \n+ \nDurch Zusammenarbeit auf verschiedenen Aktionsebenen (Mietshäuser\, Bezirk\, Länder\, Bund) \nkönnen wir unseren Einfluss und unsere Erfahrungen stärken. Mit klaren Positionen und Forderungen könnten wir uns in größeren Rahmen vernetzen und für Veränderungen sorgen. \nNÄCHSTES TREFFEN 27.3.2018 19:00 bis 22:00 \nOrt: PA58 \nModeration: Hände weg vom Wedding \nProtokoll: wird noch festgelegt \nModerations-­‐Vorschläge für nächsten Termin (AmMa65): \n-­‐ \nVisionen/Erwartungen gruppieren und Ziele herausarbeiten \n-­‐ \nKonkrete Aufgaben definieren
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