Der ‚Alternative Wohngipfel‘ ein Erfahrungsbericht

Es waren 2 sehr intensive Tage: Alternativer Wohngipfel und Kundgebung gegen den Wohngipfel. Ich habe viel gelernt und hier mein persönliches Fazit und nur in meinem Namen.

Eine großes Bündnis mit Verbänden und Initiativen ist denkbar, wenn jeder macht was er am besten kann und seine Ziel treu bleiben kann. Ich fand es hat ziemlich gut funktioniert. Es kann aber noch verbessert werden.

Viele Initiativen sind bereit sich besser zu koordinieren und es ist vielversprechend… bald mehr???!!!

Zusammenarbeit mit Politikern: ich bin eigentlich nicht grundsätzlich dagegen, nur glaube ich wir müssen sie klar definieren. Ich empfand die Präsenz der Politiker und ihre aktive Teilnahme als zu penetrant. Wir müssen nicht belehrt werden. Wir kennen die Probleme, da wir die Betroffenen sind. Sie sollten lieber zuhören und sich demütig zeigen, da sie mitverantwortlich sind und es nicht besser hinkriegen. Sie sollten sich überlegen, WIE sie unsere Forderungen ausführen und nicht 5 Minuten von unserer Redezeit nehmen, um unsere Forderungen zu wiederholen und am Ende zu sagen sie sind unserer Meinung. Eigentlich ist es von politischen Parteien per Definition zu erwarten, dass sie unsere Interessen vertreten: es ist eine Selbstverständlichkeit.

Eine Antwort auf „Der ‚Alternative Wohngipfel‘ ein Erfahrungsbericht“

  1. Sandrine Woinzeck, Bewohnerin und Sprecherin von „AmMa65“, berichtet deswegen von einer gro?en Erleichterung: nun mussten die Mieter*innen nicht mehr permanent Angst um ihre Wohnungen haben. Allerdings wurden sie lieber selbstverwaltet wohnen. Sie hatten unter anderen mit den Stiftungen „Nord-Sud-Brucken“ und „Umverteilen“ uber eine Ubernahme des Hauses in Eigenregie verhandelt. Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft „Stadt und Land“ hat sich bisher noch nicht genauer zu den Selbstverwaltungsideen der Bewohner geau?ert.

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